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NEUES THEMA29.12.2025, 14:43 Uhr
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arktika

• KI und die Zukunft der Arbeit In diesem Sinne 2 Artikel auf RTdeutsch:

Am 25. Dezember 2025

Putin prognostiziert "größten technologischen Durchbruch"

Wladimir Putin sagt für die nächsten zehn bis 15 Jahre "den größten technologischen Durchbruch" voraus. Der Der russische Präsident vermutet dabei, dass es einen solchen großen Durchbruch in der Weltgeschichte noch nie gegeben hat.


Die nächsten zehn bis 15 Jahre werden eine Zeit kolossaler technologischer Veränderungen und einer rasanten Entwicklung der künstlichen Intelligenz sein. Dies brachte der russische Präsident Wladimir Putin auf einer Sitzung des Staatsrats für Fragen der Personalausbildung für die Wirtschaft zum Ausdruck:

"Dies ist der größte technologische Durchbruch, den die Weltgeschichte wohl noch nicht gesehen hat."

Russlands Präsident betonte, dass künstliche Intelligenz eine "weitaus bahnbrechendere, umfassendere" Technologie sei, die schnell alle Lebensbereiche erobere und eine Vielzahl von Aufgaben automatisiere. Laut Putin würden durch künstliche Intelligenz zunächst Arbeitnehmer in Einstiegspositionen ersetzt, darunter auch solche mit kreativen und intellektuellen Berufen. Der Staatschef fügte hinzu:

"Hören Sie, alles wird sich ändern, darauf müssen wir unbedingt vorbereitet sein. Wenn wir jetzt aktuelle und mittelfristige Aufgaben der Personalpolitik lösen, müssen wir über die systemischen Veränderungen nachdenken, die künstliche Intelligenz mit sich bringt, und darauf vorbereitet sein."

Putin forderte einen Wechsel im Ausbildungssystem, damit die Russen "ihr ganzes Leben lang" lernen und sich weiterbilden könnten. Außerdem sei es notwendig, die bestehenden Programme zu überarbeiten und neue Lehrmethoden für die Umschulung von Lehrern zu entwickeln. Putin hob hervor, dass "auf keinen Fall" eine Situation zugelassen werden dürfe, in der es "intellektuelle Eliten und Menschen gibt, die nichts anderes können, als Knöpfe zu drücken". Dies ist laut dem Politiker eine sehr wichtige Aufgabe für das Bildungswesen sowie die Aus- und Weiterbildung von Fachkräften.

Zuvor hatte der russische Präsident geäußert, dass die Ablehnung künstlicher Intelligenz und deren "unüberlegte" Nutzung enorme Risiken mit sich brächten. Seiner Meinung nach dürfe man nicht zulassen, dass die junge Generation verloren gehe, "die, anstatt nachzudenken, einfach nur auf Knöpfe drückt". Er unterstrich, dass der Einsatz von KI die Verantwortung des Menschen nicht "verwässern" dürfe – der Mensch sei immer verantwortlich.


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NEUER BEITRAG29.12.2025, 15:05 Uhr
Nutzer / in
arktika

Was aber bei zunehmendem Gebrauch von KI unter kapitalistischen Verhältnissen? Derzeit sind Entlassungen - pardon: Personal"einsparungen" - das beliebteste "Ergebnis". "Man" kann ja sparen ...
Anders als in anderen kapitalistischen Ländern üblich, bestehen allerdings in Rußland - zumindest bisher noch - gute Chancen für die ArbeiterInnen, daß ihre "Bosse" dabei scheitern.

Dazu der Text vom 13. Dez.

Ersatz für Menschen? In Russland gibt es erste Gerichtsverfahren gegen Entlassungen wegen KI

Immer mehr große russische Unternehmen wollen ihre Mitarbeiter durch KI ersetzen. Die Arbeitnehmer wollen sich jedoch nicht so einfach damit abfinden, daher kommt es nach "KI-Kündigungen" zu Gerichtsverfahren. Die für den Arbeitgeber unerfreulich ausgehen.


Wie aus einer Studie der Beratungsfirma "Technologien des Vertrauens" über die Bereitschaft von Unternehmen zur Zusammenarbeit mit KI-Agenten hervorgeht, über die das Portal RBK berichtet, plant fast die Hälfte der Großunternehmen, nämlich 47 Prozent, eine Reduzierung ihrer Mitarbeiterzahl durch die Einführung von Lösungen künstlicher Intelligenz. Dabei gilt: Je kleiner das Unternehmen, desto geringer ist der Anteil derjenigen, die eine Entlassung von Mitarbeitern in Betracht ziehen. Bei mittelständischen Unternehmen liegt dieser Anteil bei 37 Prozent, bei kleinen Unternehmen bei 18 Prozent und bei Kleinstunternehmen bei 11 Prozent.

Dabei handelt es sich um einen weltweiten Trend, dem auch große russische Unternehmen folgen. Laut einer Studie des internationalen Beratungsunternehmens Gartner nutzen bereits 71 Prozent der befragten Personalchefs KI-Technologien zur Optimierung von Personalbewertungsprozessen. Die größten Unternehmen der Welt haben in diesem Jahr den Stellenabbau wegen Einführung von KI beschleunigt. So senken beispielsweise Amazon, Nestlé und UPS ihre Personalkosten aufgrund der rückläufigen Konsumstimmung und der Einführung automatisierter KI-basierter Prozesse.

Die russischen Großkonzerne wollen offenbar nicht hinter den weltweiten Branchenriesen zurückbleiben. So erklärte German Gref, Chef der größten russischen Bank Sberbank, kürzlich, dass die Bank bis Ende des Jahres bis zu 20 Prozent der Mitarbeiter der Zentrale entlassen werde, deren Effizienz durch künstliche Intelligenz bewertet worden sei. Seit Anfang des Jahres 2025 habe die Sberbank bereits mehr als 13.500 Mitarbeiter entlassen, betonte er außerdem. Die Zahl der Beschäftigten sinkt seit mehreren Jahren stetig, was sowohl die Filialen als auch die Backoffice-Abteilungen und das IT-Personal betrifft, und hängt mit der Einführung von KI zusammen, sagte Taras Skworzow, stellvertretender Vorstandsvorsitzender der Sberbank, gegenüber dem Portal RBK.

Die Arbeitnehmer selbst, die entlassen wurden, weil man durch den Einsatz von KI Kosten einsparen wollte, sind jedoch nicht bereit, sich mit dieser Situation abzufinden. In Russland wurden bereits erste Klagen gegen Arbeitgeber eingereicht, die Entlassungen im Zusammenhang mit KI vorgenommen haben. Das Portal RBK schreibt:

"Im Februar des Jahres 2024 entließ der Bekleidungs- und Accessoires-Hersteller Alisa im Rahmen seines eigenen Kosteneinsparungsprogramms einen Produktmanager, um die Kosten um mindestens 20 Prozent zu senken. Im Frühjahr letzten Jahres wurde die Mitarbeiterin über die Umstellung von einer 40-Stunden-Woche auf eine Teilzeitstelle mit einer Gehaltskürzung informiert. Die Mitarbeiterin war damit nicht einverstanden, kündigte und wandte sich an das Gericht, das die Kündigung anschließend für rechtswidrig erklärte."


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#KIKuendigungen
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#Grossunternehmen
#Arbeitsrechtklage
NEUER BEITRAG29.12.2025, 19:29 Uhr
Nutzer / in
FPeregrin

FN: Auf die für die Arbeiterklasse relativ günstige arbeitsrechtliche Lage in Rußland ist in einem Thread "Ist Russland ein imperialistisches Land?" (- den NB jemand aufgemacht hat, der mittlerweile andernorts ohne erkennbare intellektuelle Vermittlung lautstark das Gegenteil seiner damaligen Meinung verkündet! -) schon vor gut elf Jahren (24. September 2014) hingewiesen worden:
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Leider ist der Referenztext unter dem angegeben Link nicht mehr zu finden ...

... aber hier:
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• PDF-Datei Russisches Arbeitsrecht arbeitnehmerfr...
43,7 KB | application/pdf
...zum Download anmelden.
NEUER BEITRAG24.01.2026, 18:17 Uhr
EDIT: FPeregrin
24.01.2026, 18:22 Uhr
Nutzer / in
FPeregrin

KI und die Zukunft der Arbeit Die Klassen-Dialektik von technischer Innovation und menschlicher Arbeit zeigt sich kontrastiv unter den Bedingungen in der #VrChina in der rein maschinelle Produktion von Autos ohne weitere Beteiligung menschlicher Arbeitskraft. Eine Stimme des Klassenfeinds nennt im gespiegelten Artikel solche Produktion "ökonomisch riskant, technologisch schwer und sozial nicht erstrebenswert". Das sich diese Klasse unter "sozial" nur ihr eigenes Wohlergehen vorstellen kann, ist bekannt; "ökonomisch riskant" ist also die gegen Null gehende Möglichkeit der Wehrwertabschöpfung. Die VR China scheint das nicht zu hindern, was gegen eine einfache Charakterisierung der dortigen ökonomischen Bedingungen als "kapitalistisch" spricht. Aus der Perspektive der Arbeiterklasse spricht "sozial" und "ökonomisch" überhaupt nichts dagegen, alle irgendwie unangenehmen und ungesunden Tätigkeiten Maschinen zu überlassen, wenn ihre Reproduktion als menschliche Wesen nicht mehr an dem Verkauf ihrer Arbeitskraft n Parasiten angewiesen ist.

tp 19. Januar:


Dunkle Fabriken: Ein Auto alle 60 Sekunden

19. Januar 2026 Uwe Kerkow

Voll automatisierte Produktionsanlagen, die ohne menschliche Anwesenheit auskommen, sind keine Zukunftsvision mehr. Doch welche Folgen hat das?

In China produzieren bereits vollautomatisierte Fabriken rund um die Uhr – ohne Arbeiter, ohne Licht, ohne Pause. Roboter, Künstliche Intelligenz und Sensoren übernehmen die komplette Fertigung. Der Name "Dark Factory" (Dunkle Fabrik) rührt daher, dass keine Beleuchtung für menschliche Arbeitskräfte benötigt wird – auch wenn optische Sensoren und Kameras weiterhin Licht brauchen.

Das Konzept basiert auf dem Zusammenspiel von Robotik, Künstlicher Intelligenz und vernetzten Sensorsystemen. Laut Industrial Equipment News produziert die Smartphone-Fabrik von Xiaomis in Changping alle drei Sekunden ein Gerät. Doch es geht noch deutlich mehr.

Alle 76 Sekunden produziert Xiaomis Fabrik in Peking mit über 700 Robotern ein neues Elektrofahrzeug (SU7), berichtet China Daily. Der chinesische EV-Gigant BYD betreibt eine riesige, hochautomatisierte Fabrik, die in der Lage ist, alle 60 Sekunden ein neues Elektroauto zu produzieren. Wird die Produktion nicht gestört oder gedrosselt, sind das über eine halbe Million Fahrzeuge pro Jahr.

Zum Vergleich: Bei VW sind 2023 am Standort Wolfsburg insgesamt 490.000 Autos vom Band gelaufen. Dort arbeiten 70.000 Menschen.

Roboter als "Arbeitskräfte" …

Das Fundament jeder Dunklen Fabrik bilden natürlich Roboter. Roboter schweißen, lackieren und montieren, während spezialisierte Maschinen Mikrobauteile zusammenfügen, Produkte inspizieren und Oberflächen polieren. China hat sich zum weltweiten Spitzenreiter bei der Einführung von Industrierobotern entwickelt. Die Roboterdichte erreichte 2023 in China 392 Roboter pro 10.000 Arbeiter, deutlich mehr, als der globale Durchschnitt von 141.

Ebenso wichtig sind mobile Roboter. Fahrerlose Transportsysteme (AGVs) und autonome mobile Roboter (AMRs) bewegen Materialien durch die Fabrik, positionieren Werkzeuge neu und liefern Bauteile. In Jetours Werk in Fuzhou haben diese mobilen Roboter die Logistikzeit um über vierzig Prozent verkürzt.

… KI als "Gehirn" …

Doch eine vollautomatisierte Fabrik braucht mehr als Roboter – sie benötigt Künstliche Intelligenz zur Steuerung der Maschinen. Künstliche Intelligenz lenkt also die Roboterbewegungen, analysiert Daten in Echtzeit und nimmt überdies kontinuierlich Anpassungen zur Steigerung der Effizienz vor.

In Xiaomis Fabrik in Changping überwacht die firmeneigene KI-Plattform HyperIMP jeden Aspekt der Produktion. Sie koordiniert elf robotergestützte Produktionslinien, überwacht den Zustand der Ausrüstung und leitet Aufgaben um, wenn Probleme auftreten.

KI kommt aber auch in der Qualitätssicherung zum Einsatz, etwa in maschinellen Systemen, die Mängel erkennen können. Solche Systeme können auch kleinste Fehler finden, die Menschen wahrscheinlich übersehen würden.

Eine weitere entscheidende Rolle spielt KI bei der vorsorglichen Wartung: Statt auf Maschinenausfälle zu warten, analysiert die KI Sensordaten wie Temperatur, Vibration und Stromflüsse. Sie identifiziert Verschleißmuster und plant Wartungen, noch bevor Ausfälle auftreten.

… und Sensoren als "Nervensystem"

Das Internet der Dinge (IoT) und Sensornetzwerke fungieren als Nervensystem in der Dunklen Fabrik. Jede Maschine ist über Hochgeschwindigkeitsnetzwerke verbunden und teilt ständig Statusaktualisierungen, Standortdaten und Qualitätsmessungen. Anpassungen müssen möglichst in Echtzeit erfolgen.

Sensoren spielen zudem eine unverzichtbare Rolle bei der Führung von Robotern. Kameras, Infrarotsensoren, Laserscanner und sogar LIDAR-Geräte helfen Maschinen, ihre Umgebung "wahrzunehmen". All diese Daten werden von KI-Systemen gesammelt und verarbeitet, die sie analysieren, um den reibungslosen Arbeitsablauf zu gewährleisten und zu optimieren.


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NEUER BEITRAG24.01.2026, 18:26 Uhr
Nutzer / in
FPeregrin

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China als Vorreiter mit strategischem Ziel

Dunkle Fabriken stehen im Einklang mit Chinas systematischer Förderung der Industrie 4.0. Diese Strategie zielt darauf ab, die Fertigungsbasis des Landes durch Förderung von Automatisierung und fortschrittlichen Technologien aufzuwerten.

Dabei gehen Chinas strategische Ziele über die reine Produktion hinaus. Das Land strebt an, der "Plattform-Architekt" der globalen Industrie zu werden, indem es Standards für Maschinenkommunikation, Sensor-Interoperabilität und industrielle KI definiert. 2024/25 reichten chinesische Einrichtungen fast 34 Prozent der wichtigsten globalen Standardisierungsvorschläge bei internationalen Normungsgremien ein.

China verfolgt überdies eine Strategie der vertikalen Integration, bei der proprietäre KI-Modelle wie Baidus ERNIE in einem geschlossenen System aus Sensoren, Hardware und Software gebündelt werden. Diese chinesischen Industrie-KI-Pakete – bezogen auf den kompletten Investitionszyklus – schon heute 25 bis 40 Prozent günstiger als westliche Alternativen.

Betrieb mit Ökostrom

Ein entscheidender Faktor für die Wirtschaftlichkeit solcher Fertigungsanlagen ist günstige und reichlich verfügbare Energie. China hat betreibt mittlerweile 42 Ultrahochspannungsleitungen – rund achtzig Prozent der globalen Kapazität. Sie ermöglichen es, im Westen des Landes erzeugte, erneuerbare Energie nahezu verlustfrei in die Industriezentren im Osten zu übertragen.

Industriestrom kostet in China etwa acht bis 8,5 Cent pro Kilowattstunde. In Deutschland liegt er bei fast achtzehn Cent. Die Frankfurter Allgemeine Zeitung warnt: Wenn Arbeitskosten vernachlässigbar werden, verlagert sich Produktion nicht dorthin, wo Arbeit am billigsten ist, sondern dorthin, wo Energie erschwinglich ist.

Offene Fragen

Die Einrichtung einer Dunklen Fabrik erfordert erhebliche Investitionen in Technologie und Infrastruktur. Die Umsetzung verlangt ein tiefes Verständnis der Prozesse und Anforderungen. Der Betrieb erfordert qualifizierte Spezialisten zur Wartung der Technologien.

Die Kosteneinsparungen bei den direkten Arbeitskosten liegen zwischen 80 und 92 Prozent. Xiaomis Werk in Changping gibt sogar eine Reduzierung um 91 Prozent an. Derart drastische Einsparungen drohen jedoch die Vorteile von Entwicklungs- und Schwellenländern bei den Arbeitskosten schrittweise zunichte zu machen.

In Deutschland äußerten sich Experten zurückhaltend. Martin Krzywdzinski vom Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung sagte dem Deutschlandfunk, eine vollständig automatisierte Produktion sei "ökonomisch riskant, technologisch schwer und sozial nicht erstrebenswert".

Dennoch sind Chinas Dunkle Fabriken keine Prototypen oder Experimente. Sie markieren den Beginn einer Transformation und werden das Gesicht der Industrie 4.0 wesentlich prägen. Die Vorteile scheinen eindeutig, doch steht dabei auch die Zukunft menschlicher Arbeit und wirtschaftlicher Strukturen auf dem Spiel.


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